Dieses Thema wurde vom Thema 1-2 Labby - Strategie fürs Roulette abgespalten.
| trizero youroul.com 80 682 |
| Ego 1 12 |
Wünschst Du Dir vielleicht eine Art Import-Funktion?
Ich bin noch viel zu unerfahren, als dass ich mir was Sinnvolles wünschen könnte.
Eine textuelle Darstellung der Systemstufen dürfte auch einiger Massen komplex werden.
Vielleicht wären ein paar globale Variable gut, die die Stufen abfragen dürfen und ggf. ohne eigenen Einsatz noch vor der Ziehung weiter verzweigen können.
Wenn man stumpf progressiert, merkt man nicht, dass man eben eine fette Plus Welle hatte und nun besser aussteigt oder leise tritt...
Umgekehrt könnte man ein Tal der Tränen erst mit kleinen Einsätzen überstehen und danach aufdrehen.
| trizero youroul.com 80 682 |
Vielleicht wären ein paar globale Variable gut, die die Stufen abfragen dürfen und ggf. ohne eigenen Einsatz noch vor der Ziehung weiter verzweigen können.
Die Saldoreferenz entspricht so einer Variablen, kannst Du ein Beispiel geben, wofür man weitere solcher Variablen brauchen würde?
Bei "bei Gewinn" und "bei Verlust" funktionieren auch bei Einsatz 0,
entscheidend ist, ob die gezogene Zahl in einer der Chancen enthalten ist!
Eine Verzweigung ist also bereits jetzt ohne Einsatz möglich.
| Ego 1 12 |
Die Saldoreferenz entspricht so einer Variablen, kannst Du ein Beispiel geben, wofür man weitere solcher Variablen brauchen würde?
Vom Konzept her ist sie das schon, allerdings noch zu stark gekapselt.
Zum Beispiel kann der Benutzer den Gesamtsaldo nicht mehr abfragen, wenn die Referenz gesetzt wurde.
Auch andere schon vorhandene Variablen lassen sich leider nicht abfragen, wie z. B. die aktuelle Coupnummer oder der Umsatz.
Bei "bei Gewinn" und "bei Verlust" funktionieren auch bei Einsatz 0,
entscheidend ist, ob die gezogene Zahl in einer der Chancen enthalten ist!
Eine Verzweigung ist also bereits jetzt ohne Einsatz möglich.
Soviel habe ich auch schon herausgefunden, meinte aber etwas anderes.
Stell Dir vor, Du möchtest mehrere Instanzen überlagern, dann bräuchte man für jede eine Kette von Stufen und einen Dispatcher,
der aufgrund z. B. der Coupnummer entscheiden kann, auf welche Kette er springen soll.
Innerhalb der Kette müsste dann noch entschieden werden können, bei welcher Stufe es weitergehen muss.
Das müsste ohne den Verbrauch eines Coups möglich sein.
Ich gebe zu, es klingt sehr theoretisch und kompliziert. Vielleicht kann ich es etwas vereinfacht ausdrücken:
Die Permanenz soll auf 3 Spieler aufgeteilt werden, die jeweils 1x setzen und dann 2x pausieren.
Gäbe es im Strategie viewer eine Stufe, die keinen Einsatz definiert hat, aber die Coupnummer kennt
und verarbeiten kann, so könnte man die 3 Spieler reihum anspringen.
Genau wie Du es schon mit der Salden Verzweigung gelöst hast, könnte man das machen.
Coupnummer modulo 3 gibt 3 Sprungziele, nur der Bereich für den Einsatz bleibt in der Dispatcherstufe leer.
Das verarbeitende Programm muss nur um 2 Kleinigkeiten erweitert werden.
1. Zugriff auf die Coupnummer und deren analogen Verarbeitung wie beim Saldo
2. Es muss Stufen geben, die nicht selbst setzen, sondern sofort verzweigen.
So würde es meiner Einschätzung nach technisch wenig aufwendig.
Natürlich sehe die Möglichkeit, dass man sich Killer Schleifen basteln könnte,
so muss das Verzweigen wohl noch etwas überwacht werden (nicht mehr als 10 Sprünge zwischen 2 Coups sollten reichen).
| trizero youroul.com 80 682 |
Zum Beispiel kann der Benutzer den Gesamtsaldo nicht mehr abfragen, wenn die Referenz gesetzt wurde.
Da ich erst kürzlich die mehrfache Saldo Funktion eingebaut habe, ist mir der Gedanke sehr vertraut.
Eigentlich waren auch mehrfache Referenzen angedacht und der Gesamtsaldo wäre so eine.
Dann habe ich festgestellt, dass es unglaublich kompliziert ist, in mehreren Referenzen zu denken.
Allerdings blieb auch genau dieser Punkt auf der Liste: Verzweigung nach Saldo.
Wie Du auch schon festgestellt hast, braucht man die Saldoreferenz einfach nur nicht neu zu setzen,
um den Saldo nutzen zu können. Dann verliert man aber eben die Option, Saldo gesteuerte Schleifen zu bauen.
Andererseits kann man mit simplen Stufen-Kaskaden sowohl Saldo gesteuerte Schleifen,
als auch faktorisierte Einsätze umgehen.
Da der Simulator zwar möglichst universell sein soll,
aber immer auch noch (möglichst) leicht nachvollziehbar und mit linearer Lernkurve, ist der Status quo eben der jetzige.
Das Beispiel der 1-2-Labby zeigt sehr schön, dass eine speziell zugeschnittene Lösung manchmal besser (oder zumindest eleganter) wäre, als eine universelle.
Aber wie so oft zählt das Ergebnis, ob der Weg dorthin nun besonders elegant und trickreich war oder nicht.
Eine Verzweigung nach Coupnummer ist tatsächlich auch auf der To-do Liste.
Eine Verzweigung nach Umsatz erschließt sich mir nicht wirklich.
Stell Dir vor, Du möchtest mehrere Instanzen überlagern, dann bräuchte man für jede eine Kette von Stufen und einen Dispatcher, der aufgrund z. B. der Coupnummer entscheiden kann, auf welche Kette er springen soll.
Das fällt mir dann doch sehr schwer.
Man nimmt immer irgendwie Bezug auf den Saldo oder Gewinn / Verlust der Vorstufe(n).
Wozu sollte ich mehrere Ansätze parallel simulieren wollen?
Innerhalb der Kette müsste dann noch entschieden werden können, bei welcher Stufe es weitergehen muss.
Das müsste ohne den Verbrauch eines Coups möglich sein.
Wie gesagt, am Ende jeder Runde stellt sich nur die eine entscheidende Frage: Gewinn oder Verlust.
Vielleicht ist auch noch der aktuelle (Zwischen-)Saldo relevant.
Du müsstest mir Dein Anliegen mittels konkretem Beispiel verständlich machen,
momentan sehe ich darin noch keinen Sinn.
Ich bleibe gespannt! :-)
trizero
| Ego 1 12 |
Da ich erst kürzlich die mehrfache Saldo Funktion eingebaut habe, ist mir der Gedanke sehr vertraut.
Eigentlich waren auch mehrfache Referenzen angedacht, der Gesamtsaldo wäre so eine.
Vielen Dank für das Aufgreifen meines Vorschlags, leider denke ich immer mal wieder wie ein Programmierer,
und der möchte möglichst viel Kontrolle über den Algorithmus.
Im Moment kann ich mir Deine Entwicklungsumgebung nur sehr schwer vorstellen, vielleicht am ehesten aus den Schichten
Strategieviewer, der eine Art Metalanguage aus den Eingaben macht, welche dann in ein Pythonprogramm übersetzt wird.
Die Datenbank nimmt dem Pythonprogramm dann die Daten ab und bereitet die Grafiken und Tabellen daraus... so in etwa?
Wie Du auch schon festgestellt hast, braucht man die Saldoreferenz einfach nur nicht neu zu setzen,
um den Saldo nutzen zu können.
So habe ich mir geholfen, allerdings macht es für lange Strecken eher Sinn die Saldoreferenz zu benutzen, nur sie garantiert einen Gleichlauf der Angriffe.
Gleichzeitig ist das ein Hemmschuh, der verhindert, dass man sein System auf größere Stücke hoch kapitalisieren kann.
Auch mit absoluten Salden kommt man da nicht gut weiter, man müsste das System je nach Saldo Stand doppelt oder vielfach eingeben.
Für den Standardtest ist das nicht nötig, aber für den Millionencoup ;)
Eine sehr leicht zu implementierende Idee kommt mir dazu spontan in den Sinn:
Gäbe es die Möglichkeit x% vom Kontostand zu setzen, könnte man eine Menge in so einer Richtung programmieren...
Dazu muss man allerdings berücksichtigen, dass Dein Simulator immer auf Kredit setzt ;)
Ein gedachtes Guthaben müsste evtl. dazukommen oder man darf so einen % Einsatz nur an Stellen programmieren,
an denen man sicher im Plus ist.
Eine Verzweigung per Coupnummer ist tatsächlich auch auf der To-do Liste...
Eine Verzweigung nach Umsatz erschließt sich mir nicht wirklich.
Die Coupnummer wäre schon sehr gut, das mit dem Umsatz tut nicht Not, wenn man keine Möglichkeiten für eigene Berechnungen hat.
Angedacht wäre dazu gewesen die Umsatzrendite zu berechnen und in Abhängigkeit dieser defensiver oder aggressiver vorzugehen.
Man nimmt immer irgendwie Bezug auf den Saldo oder Gewinn / Verlust der Vorstufe(n).
Wozu sollte ich mehrere Ansätze parallel simulieren wollen?
Wie man das lösen könnte, hatte ich schon beschrieben: Stufe ohne Satzanweisung, die vor dem Coup schnell verzweigt. Der Rest wäre beim Anwender.
Parallele Ansätze kann ich Dir so schnell nicht beibringen, will Dich auch nicht verwirren.
Ich freue mich über das neue Feature Coupnummer, wenn es kommt, alles weitere ein andermal.
Gruß vom Ego
| trizero youroul.com 80 682 |
Auch mit absoluten Salden kommt man da nicht gut weiter, man müsste das System je nach Saldenstand doppelt oder vielfach eingeben.
Hallo Ego,
als Programmierer weißt Du gut, dass es fast unmöglich ist, ein Programm zu schreiben, dass alle Anwendungsfälle gleich gut abdeckt.
Jemand der also nicht (gut genug) programmieren kann, wird froh sein, wenn er sich mit ein paar extra Stufen behelfen kann und
trotzdem ans gleiche Ziel kommt.
Gäbe es die Möglichkeit x% vom Kontostand zu setzen, könnte man eine Menge in so einer Richtung programmieren.
Die Abrechnung mit der Nulllinie als Basis hat sich langfristig als ideal erwiesen.
Der Einsatz prozentual zum Kontostand erscheint mir sehr weit hergeholt, auch dafür hätte ich gerne ein schönes nützliches Beispiel.
Es geht ja nicht darum, welche Funktionen denkbar wären, sondern welche eine nutzbringende Erweiterung darstellen.
Wie man das lösen könnte, hatte ich schon beschrieben: Stufe ohne Satzanweisung, die vor dem Coup schnell verzweigt.
Der Rest wäre beim Anwender.
Parallele Ansätze kann ich Dir so schnell nicht beibringen, will Dich auch nicht verwirren.
Ja, die Funktionsbeschreibung hast Du geschrieben, aber ein Strategiebeispiel was die Anwendung plausibel illustriert, fehlt noch.
nach der Auswertung
Es gibt diverse Verzweigungsmöglichkeiten nach der Auswertung der Zahl:
Über die einzelne getroffene Chance, beliebige (Zwischen-)Salden, den Runden Saldo, logischen Treffer und Verlust.
Logisch gesehen, spielt es keine Rolle, ob eine Verzweigung nach oder vor einer Stufe konfiguriert wird,
denn vor einer Stufe ist immer auch nach einer Stufe, mit Ausnahme der allerersten Stufe.
Denkbar und machbar ist sehr vieles, nützlich und sinnvoll ist aber nicht alles.
Nimm Dir also gerne in einer ruhigen Minute einmal die Zeit und versuche mich mit einer Beispielstrategie zu verwirren.
Mit bestem Gruß
trizero
| Ego 1 12 |
Hallo Ego,
als Programmierer weißt Du gut, dass es fast unmöglich ist, ein Programm zu schreiben, dass alle Anwendungsfälle gleich gut abdeckt.
Jemand der also nicht (gut genug) programmieren kann, wird froh sein, wenn er sich mit ein paar extra Stufen behelfen kann und
trotzdem ans gleiche Ziel kommt.
Moin Trizero,
für viele Anwender(innen) ist Dein Roulette Simulator sicher goldrichtig und ich verstehe,
das daran so wenig wie möglich erweitert werden soll. KISS lässt grüßen :)
Mit mir geht halt manchmal die Phantasie durch, ich bitte um Entschuldigung.
Die Abrechnung mit der Nulllinie als Basis hat sich langfristig als ideal erwiesen.
Der Einsatz prozentual zum Kontostand erscheint mir sehr weit hergeholt, auch dafür hätte ich gerne ein schönes nützliches Beispiel.
Das Problem für alle Progressionen sind die Schwankungen.
Die sehen wir meistens schon in den Ergebnissen der 100 Standardtests.
Viele aggressive Progressionen schaffen es in kurzer Zeit beachtliche Stücke zusammenzuraffen, nur um sie anschließend in wenigen Coups, zusammen mit der gesamten Bankroll wieder abzuliefern.
Will man mit einem linearen Konzept dagegen vorgehen, bleibt einem nur der umgedrehte Spieß, in Form eines Paroli Spiels.
Die Schwankung nach unten ist damit gedeckelt, aber die Gewinnmöglichkeit ist unter Umständen enorm.
Man kann allerdings nicht zu viele zu gewinnende Paroli Stufen einstellen, sonst geht man leer aus.
Beispiel, Paroli auf EC:
Chance auf Doppeltreffer ~24,x%
Chance auf Trippeltreffer ~12,x%
Um ein Tripple abzuernten sollte man ca. 8-9 Stücke investieren müssen, setzt man nun 4x 1 % vom Kapital dann 5x 2 %, anschließend 6 x 4 % oder feiner aufgelöst... hätte man in den meisten Fällen wohl getroffen. Wenn es geklappt hat, wird der nächste Angriff schon etwas stärker, weil wieder Gewinne riskiert werden.
Um damit aus dem neutral Saldo zu Beginn zu kommen braucht es nur einen 2. Saldenbegrenzer s-br2, der zu Beginn gesetzt wird.
Mit dem könnte man auch andere schöne Dinge tun, wenn in der Salden Verzweigung die Möglichkeit bestünde,
den s-br2 nachzuführen und bei x% vom Saldohoch die Reißleine zu ziehen und das Casino zu verlassen.
Ja, die Funktionsbeschreibung hast Du geschrieben, aber ein Strategiebeispiel was die Anwendung plausibel illustriert, fehlt noch.
Was ich gerne machen würde: Hab es wieder gelöscht, weil es vermutlich doch noch nicht umsetzbar ist...
Stufe ohne Einsatz könnte Saldoreferenz setzen, bevor der nächste Einsatz schon wieder etwas davon verliert.
Stufe ohne Einsatz könnte pauschal von allen Progressionsstufen angesprungen werden und an den richtigen Nachfolger weiterreichen.
Beispiel:
Stufen sind Martingale 1-2-4-8-16
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.9 Einsatz 30
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.7 Einsatz 51
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.5 Einsatz 77
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.3 Einsatz 100
usw.
Alle Stufen springen im Gewinnfalle auf Stufe 2
In Position 2 steht eine Stufe ohne eigenen Einsatz und weiss bei welchem Saldo was passieren muss
Bei Saldo im Plus wird Stufe 1 angesprungen, dort steht auch kein Einsatz, es wird nur die Saldoreferenz erhöht.
Danach rutscht der Ablauf wieder auf Stufe 2 zurück, wo festgestellt wird, dass Saldo Null ist und damit die erste Martingalestufe dran ist.
Kam in Stufe 2 jedoch ein Minussaldo an, so ist nicht die erste MG-Stufe anzuspringen, sondern eine spätere, bei der ein gleiches oder höheres Minus aufgelaufen ist.
Progression Minus Treffer
P M T
1 1 1
2 3 1
4 7 1
8 15 1
16 31 1
30 61 -1
51 112 -10
77 189 -35
100 289 -89
...
Trifft z. B. die Stufe mit dem Einsatz 30 bleibt ein Minusstück übrig und der korrekte Einsprung ist die 2. MG Stufe.
Ich habe es inzwischen auch mit 3 Verzweigungen pro Stufe hinbekommen.
Leider ist meine Matrix noch zu komplex um sie in Dein System zu pressen...
Aber die Coupnummer ist sicherlich sinnvoll, damit die langen Progressionen bei Coup70 oder 80 kein neues Fass mehr aufmachen müssen.
Gruß vom Ego
| trizero youroul.com 80 682 |
Was ich gerne machen würde: Hab es wieder gelöscht, weil es vermutlich doch noch nicht umsetzbar ist...
Hallo Ego,
vielen Dank für Deine Bemühungen!
Ich bin natürlich sehr daran interessiert, den Roulette Simulator noch besser zu machen.
Du darfst gespannt sein, was da noch alles kommen wird! ;-)
Der ChangeBLOG vermittelt einen guten Eindruck, in welchen Etappen das abläuft.
Wie Du oben schon geschrieben hast, kommt man tatsächlich auf vielen Wegen ans Ziel.
Falls Du Schwierigkeiten damit hast, Deine Ideen einzugeben, helfe ich Dir gerne dabei.
Damit Du Deine geheimen Ansätze nicht öffentlich preisgeben musst, kannst Du mich auch privat anschreiben.
Mir ist natürlich auch bewusst, dass ein richtig guter Programmierer sich hier bestenfalls Anregungen holt
und dann seine eigenen Programme ganz zielgerichtet weiter entwickeln wird.
Fazit: Die Funktion mit der Coupnummer fehlt nach wie vor?
Allerdings sehe ich da noch ein Problem, denn niemand würde eine Sitzung beenden,
nur, weil sie zu lange dauert. Ziel ist es ja immer, einen Gewinn zu machen.
Der vorzeitige Abbruch mit einer Coupnummer ab 70 oder 80 hätte den Effekt,
dass man die Roulette Strategien für den Rahmen des Standard Tests optimieren könnte.
Darin sehe ich aber nicht das eigentliche Ziel einer Strategie,
bei der es eben immer nur um eine schwarze Zahl "unter dem Strich" geht.
Somit ist ein Abbruch der Sitzung bei einem positiven Saldo eigentlich viel realistischer,
ich verstehe natürlich, dass sich das mit den Standard Tests nicht besonders gut vereinbaren lässt.
Nochmals Danke für Deine Anregungen!
trizero
| Ego 1 12 |
Fazit: Die Funktion mit der Coupnummer fehlt nach wie vor?
Allerdings sehe ich da noch ein Problem, denn niemand würde eine Sitzung beenden,
nur, weil sie zu lange dauert. Ziel ist es ja immer, einen Gewinn zu machen.
Hallo trizero,
die Coupnummer könnte durchaus etwas mehr möglich machen. Ist sie so absolut wie ein Saldo ohne Referenz (Rücksetzung) taugt sie zumindest für die Standardtests.
Da Du Anregungen scheinbar gern liest, noch was Neues:
Als ein wichtiger Baustein aller meiner Spiele hat sich der ME-Spieler an meiner Seite herausgestellt.
Das meint, ich erkenne damit die momentane Abweichung von der Erwartung und kann entsprechend reagieren.
Konkret ist es nur ein Zähler, wie oft getroffen oder verloren wurde.
Bei einer EC müsste der nach einer Rotation(37) bei T18 bzw. N19 stehen.
Stünde nach 100 Coups das Verhältnis bei T25 bzw. N75, wäre das für mich ein klares Satzsignal.
Vielen Dank für Dein Angebot Hilfestellung zu leisten:
Mit den Favoriten Einstellungen bin ich noch nicht so vertraut, kann ich damit herausfinden, ob in den letzten 100 Coups eine EC nur 25 oder weniger Treffer hatte?
Dann käme mir sofort ein neuer Marsch in den Sinn und das mir, der von Märschen nichts hält ;)
Gruss vom Ego
| trizero youroul.com 80 682 |
Hallo Ego,
vorweg möchte ich Dir die Philosophie des Roulette Simulator erklären.
Für viele Strategien werden Häufigkeitsabweichungen oder Ecarts verwendet,
meist in der Erwartung, dass bald ein Ausgleich stattfinden wird, der einem Vorteile für den Marsch bringt.
Selbstverständlich ist der Simulator genau dafür konzipiert, nur lässt er den "Zwischenschritt der Analyse" weg
und nimmt solche Abweichungen einfach als gegeben an.
Anstatt also zu zählen: Ist die Chance X im Moment Y Erscheinungen "hinten" und gebe es dann als "Signal" aus,
stellt man einfach ein: Setze die Chance X, die Y Erscheinungen "hinten" (oder "vorne", etc.) liegt.
Dafür werden die Laufzeitchancen verwendet, diese stellen Platzhalter dar,
die erst zur Laufzeit, also während der Simulation, konkrete Chancen enthalten werden.
Stünde nach 100 Coups das Verhältnis bei T25 bzw. N75, wäre das für mich ein klares Satzsignal.
Dein obiges Beispiel würde man so einstellen: EC mit 26 > Restant
Natürlich auch den Vorlauf mittels Zahlen vorab: EC 100, gleitend
Anstatt also das Ungleichgewicht zu suchen, nimmst Du es als Voraussetzung an.
Darin liegt der Unterschied.
Viel Erfolg mit den Märschen! :-)
Es gibt übrigens einige Strategien, die auch solche Konstrukte einsetzen,
z.B. den "ewigen Spitzenreiter" der Kategorie Trend: Superlude Restants +
oder auch the F-EC + Rotation, perfektes [sic] Roulette System.
Wenn Du mit den Laufzeitchancen experimentierst, empfehlen sich meistens Statistiken im Einsatzprotokoll.
Mit bestem Gruß,
trizero
| Ego 1 12 |
Anstatt also zu zählen: Ist die Chance X im Moment Y Erscheinungen "hinten" und gebe es dann als "Signal" aus,
stellt man einfach ein: Setze die Chance X, die Y Erscheinungen "hinten" (oder "vorne", etc.) liegt.
Hallo trizero,
ich habe mich schon als Marschgegner geoutet, trotzdem versuche ich es erneut, ab und zu.
Wer progressiert, lässt sich schon von Haus aus auf einen Marsch ein, das ist unvermeidlich.
Selbst wenn die Progression ständig wechselnde Satzfelder fordert, dann steht doch dahinter ein Marsch.
Nächster essenzieller Punkt ist der Ecart. Man progressiert gegen ihn, wogegen denn sonst?
Was sonst sollte denn die Satzsteigerung rechtfertigen, wenn nicht die Steigerung des Ecarts nach dem Verlust der letzten Runde?
Einfache Deduktion: Man buche einfach solche "Märsche" fiktiv und steige dann später ein. Bringt nichts, sonst wäre Roulette schon Geschichte.
Was bleibt ist die Schwankung. Die muss man aushalten, dann ist man mit dem Thema durch.
Allerdings ist es Saus schwer, den letzten Punkt zu knacken, algorithmisch gelingt es mir noch nicht, nur handoptimiert.
Gruß vom Ego
| Ego 1 12 |
Dein obiges Beispiel würde man so einstellen: EC mit 26 > Restant
Natürlich auch den Vorlauf mittels Zahlen vorab: EC 100, gleitend
Versuche mit solch abwegigen Parametern bringen in 100 Versuchen 'a 100 Coups keinen Einsatz ... oder doch?
Ist wohl extrem selten.
Du kannst ja mal einen 10 Millionen Test damit starten, ich habe nicht genug Flocken...
| trizero youroul.com 80 682 |
Versuche mit solch abwegigen Parametern bringen in 100 Versuchen 'a 100 Coups keinen Einsatz ... oder doch?
Das war Dein eigenes Beispiel! :-)
Und ja, auf Sinnhaftigkeit werden die Einstellungen nicht geprüft,
man kann auch Konstellationen einstellen, die nie eintreten.
Z.B. einen Favoriten ab 1000 Erscheinungen innerhalb 1 Coups... :-)
Übrigens ist das sehr nützlich, um einen aus Faktoren gebildeten Einsatz ohne wirklichen Einsatz zwischen den Stufen zu übertragen.
Kennst Du diesen Beitrag zum Thema Märsche bereits?
Du kannst ja mal einen 10 Millionen Test damit starten, ich habe nicht genug Flocken...
Für einen Aufwandsausgleich sind bereits Vorkehrungen getroffen... ;-)
Viel Spaß mit Strategie,
trizero
| trizero youroul.com 80 682 |
Um damit aus dem neutral Saldo zu Beginn zu kommen braucht es nur einen 2. Saldenbegrenzer s-br2, der zu Beginn gesetzt wird.
Hallo Ego,
falls Du das liest, vorab erst einmal danke für Deine Geduld! :-)
Zu einer zweiten Saldoreferenz konnte ich mich zwar noch immer nicht durchringen,
aber genau das, was Du oben geschrieben hast, gibt es jetzt:
Die Option "bei Saldogewinn":
Es gilt als Gewinn, wenn der Saldo nach der Stufe um mindestens 1 Stück höher ist als vorher.
Ist die Bilanz trotz Gewinn einer Chance in der Stufe <= Null, so gilt das als Verlust.
Diese Funktionalität bot bereits bisher die Saldo-Funktion, wenn sie wie folgt konfiguriert war:
Setze Saldoreferenz [x] und bei Saldo: "> 0" in einer Stufe.
Wenn Du jetzt diese Option verwendest, bleibt Dir noch immer die (erste) Saldoreferenz frei!
Die Verwirklichung einer Verzweigung nach Coupnummer, wie Du sie vorgeschlagen hast, ist allerdings gestrichen.
Trotzdem wünsche ich Dir viel Spaß mit Deinen Ideen für Roulettestrategien,
trizero
| Nicole 15 117 |
Die Option "bei Saldogewinn"
Mir gefällt diese Lösung wesentlich besser, als eine zweite Saldoreferenz!
Denn man müsste sonst bei jeder Saldo Bedingung doppelt hinsehen, auf welche Referenz sie bezogen ist!
Gerade bei den Strategien auf drei einfache Chancen, wie z.B. die kürzlich vorgestellte "3x Paroli on 3 EC",
bringt die neue Funktion doch erhebliche Vorteile in der Übersichtlichkeit.
Gute Arbeit trizero!
| trizero youroul.com 80 682 |
Mir gefällt diese Lösung wesentlich besser, als eine zweite Saldoreferenz!
Danke Nicole!
Mir gefällt das auch sehr gut! :-)
Das eine einzige treffende Chance für den "Gewinn" einer Stufe entscheidend ist,
war von Anfang an nicht wirklich logisch und sicherlich auch verwirrend...
Jetzt lesen sich solche "breiten" Roulettestrategien viel besser in der Stufenansicht!